Tarifvertrag anlagenmechaniker shk rheinland pfalz

Die beiden rheinland-pfälzischen Fachverbände Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik Pfalz und Rheinland-Rheinhessen haben im zweiten Jahr eine gemeinsame Kesseltausch-Kampagne zur Heizungsmodernisierung aufgelegt und damit einen weiteren sehr wichtigen Beitrag zur Umsetzung der rheinland-pfälzischen Wärmewende geleistet. Die Kampagne „Kesseltausch RLP 2020“ fand im Zeitraum 01. März bis 30. Juni 2020 statt. Die Kampagne wurde von den Herstellerhäusern Brötje, Buderus, Junkers Bosch, MHG, Remeha und Viessmann in Rheinland-Pfalz unterstützt und im direkten Schulterschluss mit dem organisierten SHK-Handwerk durch das rheinland-pfälzische Schornsteinfeger-Handwerk begleitet, das beim Kunden vor Ort ebenfalls auf die Aktion verwies. Auf www.kesseltauschaktion.de/rheinland-rheinhessen den Antrag bis 30.6.2020 – 23:59 Uhr digital ausfüllen. Dafür benötigen Sie nur Name und Adresse des Kunden, sowie Einbauadresse und die gewünschte Marke für das neue Gerät. Eingeben und absenden und Vorgangsnummer erhalten. Übrigens: Ihr Kunde kann den Antrag auch eingeben. Dazu wählt er im Feld „SHK-Innungsfachbetrieb“ einfach Ihren Betrieb aus, vorausgesetzt er hat von Ihnen bereits ein Angebot über ein Gasbrennwertgerät erhalten. Voraussetzung für die Förderung in einem der Module ist die Vorlage eines Digitalisierungsplans. In diesem ist das geplante Digitalisierungsvorhaben zu beschreiben, die gewünschten Synergieeffekte zwischen IT-Anwendungen in unterschiedlichen Bereichen des Unternehmens hervorzuheben sowie Art und Anzahl der Qualifizierungsmaßnahmen zu erläutern Die maximalen Förderquoten sind nach Unternehmensgröße gestaffelt und liegen bis zum 30.06.2021 zwischen 50 und 40 Prozent, ab dem 01.07.2021 zwischen 40 und 30 Prozent.

. . Voraussetzung für die Inanspruchnahme der Überbrückungshilfe ist, dass der Umsatz des entsprechenden Unternehmens in den Monaten April und Mai 2020 um mindestens 60 Prozent gegenüber den Vergleichsmonaten im Vorjahr zurückgegangen ist. • Modul 2: Investitionen in die Qualifizierung von Mitarbeitenden vermittelt Mitarbeitern in KMU das notwendige Know-how, um Digitalisierungsmaßnahmen anzustoßen und langfristig Nutzen aus den durchgeführten Digitalisierungsmaßnahmen zu ziehen. KMU; die Auszubildende aus Corona-bedingt insolventen KMU bis zum Abschluss ihrer Ausbildung übernehmen, erhalten je Auszubildendem eine Prämie von 3.000 EUR. Mit der Annahme des Regierungsentwurfs (Drucksachen 19/16716, 19/17037) gilt künftig ein einheitliches Anforderungssystem, in dem Energieeffizienz und erneuerbare Energien integriert sind. Die ordnungsrechtlichen Vorgaben folgen laut Regierung weiterhin dem Ansatz, den Primärenergiebedarf von Gebäuden gering zu halten, dazu den Energiebedarf eines Gebäudes von vornherein durch einen energetisch hochwertigen baulichen Wärmeschutz – vor allem durch gute Dämmung, gute Fenster und Vermeidung von Wärmebrückenverlusten – zu begrenzen und den verbleibenden Energiebedarf zunehmend durch erneuerbare Energien zu decken. Durch einen hochwertigen baulichen Wärmeschutz werde sichergestellt, dass auch erneuerbare Energien so effizient wie möglich genutzt werden. . . Die Überbrückungshilfe erstattet einen Anteil in Höhe von . Ziel des steuerlichen Maßnahmenpakets von CDU/CSU und SPD ist es, die aufgrund der Corona-Pandemie geschwächte Kaufkraft zu stärken und Unternehmen mit gezielten Maßnahmen zu unterstützen.

Beschlossen wurde u.a. eine befristete Senkung der Umsatzsteuer vom 01.Juli bis 31. Dezember 2020. Der Steuersatz sinkt in diesem Zeitraum von 19 auf 16 Prozent, der ermäßigte Steuersatz von sieben auf fünf Prozent. . . . . Wenn KMU die Ausbildung temporär nicht fortsetzen können, können andere KMU, Überbetriebliche Ausbildungsstätten oder andere etablierte Ausbildungsdienstleister zeitlich befristet die Ausbildung übernehmen und dafür Förderung erhalten.

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