Tarifvertrag spedition südbaden

“Beide Parteien der Vereinbarung haben sich darauf konzentriert, eine gleichmäßigere Verteilung des Elternurlaubs zu erreichen – im gesamten Verkehrssektor. Ich freue mich sehr, dass wir so deutlich sagen, dass die Sozialpartner wieder gemeinsam soziale Verantwortung übernommen haben und Lösungen finden, die den Unternehmen und damit Auch Dänemark zugute kommen”, sagte Lars Sandahl Sérensen. “Wir haben intensiv daran gearbeitet, eine Vereinbarung zu erzielen, die Unternehmen und Mitarbeitern im Verkehrssektor in den nächsten drei Jahren Sicherheit und Wettbewerbsfähigkeit garantiert. Es war nicht einfach, eine Einigung zu erzielen, aber es ist uns gelungen, ein Gleichgewicht zu finden, in dem die Mitarbeiter eine Reihe deutlicher Verbesserungen erhalten, ohne die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen zu beeinträchtigen”, sagte der Generaldirektor von DI, Lars Sandahl Sérensen. In Zukunft können Arbeitgeber, die sich für einen Tarifvertrag entscheiden, indem sie Mitglied von DI werden, und die noch kein spezielles Sparprogramm haben, einen Teil des Beitrags zum Sondersparsystem im Rahmen des Tarifvertrags im Rahmen ihrer bestehenden Lohnkosten finanzieren, um es für neue Arbeitgeber attraktiver zu machen, Teil des dänischen Arbeitsmarktmodells zu werden. Er betont, dass die Vereinbarung eine Reihe kleiner – aber wichtiger – Vereinfachungen und Verbesserungen für die Arbeitgeberseite sichert, einschließlich einer größeren Flexibilität im Sondersparsystem (optionales Lohnkonto). Der Tarifvertrag im Straßenverkehrssektor ist einer der beiden Branchentarifverträge, die derzeit in Estland gelten. Weitere Informationen über den Sektor und seine jeweiligen Arbeitszeitfragen finden Sie im nationalen Beitrag zur Vergleichsstudie EIRO über die Auswirkungen der Arbeitszeitrichtlinie auf Tarifverhandlungen im Straßenverkehrssektor. Obwohl die Vereinbarung die Mindestlöhne und Die Arbeitsbedingungen in diesem Sektor festlegt, wird in der Praxis das Lohnniveau des gesamten Sektors nicht beeinträchtigt. Laut ETTA betrifft die Vereinbarung vor allem Busfahrer, die außerhalb der Hauptstadt Tallinn arbeiten, indem sie ihre Monatslöhne um 1.500 EEK auf 2.000 EEK (96 € auf 128€) erhöht. Da das Lohnniveau in der Hauptstadt höher ist, wirken sich die Bestimmungen über die Mindestlöhne weniger auf das Lohnniveau der Straßentransportarbeiter in Tallinn aus.

Im Dezember 2007 einigten sich die Verhandlungsparteien schließlich darauf. Der neue Branchentarifvertrag sieht ab dem 1. Februar 2008 Eine Erhöhung der Mindestmonatslöhne vor. Bei den üblichen Arbeitszeiten erhalten Busfahrer und hochqualifizierte Reparaturmechaniker monatlich mindestens 7.060 EEK (451€), Fahrer EEK 6.560 (419€) und ungelernte Reparaturarbeiter EEK 5.470 (350 €). Gemäß der Vereinbarung werden die Mindestlöhne zum 1. Januar 2009 weiter erhöht, für die die entsprechende Vereinbarung bis zum 1. Oktober 2008 getroffen werden muss. Die Tarifparteien hatten seit dem Auslaufen des vorherigen Tarifvertrags im März 2007 über die Bestimmungen des neuen Branchentarifvertrags verhandelt. Die Verhandlungen waren intensiv gewesen, und eine Einigung wurde erst durch Vermittlung durch den öffentlichen Schlichter (Riiklik Lepitaja) getroffen, kurz bevor die sektoralen Gewerkschaften einen umfassenden Streik anwollten. Nach 24 Stunden ununterbrochener Abschlussverhandlungen gaben der Verband der dänischen Industrie (DI) und die Zentralorganisation der Industrieangestellten in Dänemark (CO-industri) am Sonntag, den 9. Februar bekannt, dass sie sich auf eine dreijährige…

Das umstrittenste Thema in den Verhandlungen betraf das Mindestlohnniveau in der Branche.

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